Impfmöglichkeiten Hund

Tollwut Lyssa, Rabies ausnahmslos tödlich verlaufende Erkrankung des Gehirnes Staupe Paramyxovirus-Infektion (Masern-verwandt) hochansteckend für Hund, Fuchs, Frettchen, Nerz u.a.) besonders gefährlich für Jungtiere, geschwächte und alte Tiere Hepatitis Hcc (Hepatitis contagiosa canis), Adenovirus  übertragbare Leberentzündung des Hundes staupeähnliche Symptome Leptospirose Infektion mit Leptospiren führt zu schwerer Erkrankung der Nieren (und Leber) Parvovirose ansteckende Magen-Darm-Infektion bei …

Hodenverlagerung (Kryptorchismus)

Hodenverlagerung in den Hodensack (Orchidopexie) bei kryptorchiden Hoden – eine Spezialisierung unserer Praxis Der unvollständige Hodenabstieg (Kryptochismus) kommt als Folge eines rezessiven Erbganges bei Rüdenwelpen immer wieder vor. Beim gesunden Rüden steigt der Hoden in der Embryonalentwicklung beidseitig von seiner Ausgangslage, hinter der jeweiligen Niere, über den Leistenkanal und Leistenspalt bis in den Hodensack, den …

Denervierung des Hüftgelenkes

Die Denervierung des Hüftgelenkes beim Hund – seit 10 Jahren eine erfolgreiche Behandlung der kaninen Hüftgelenksdysplasie und -arthrose in unserer Praxis Hunde jeden Alters, aber insbesondere sehr junge und ältere Hunde leiden unter sich verstärkenden Lahmheiten mit erheblichen Schmerzen durch Arthrosen und Dysplasien (HD) am Hüftgelenk. Leichtere schmerzhafte Veränderungen können durch moderne Schmerz- und Entzündungshemmer …

Impfdurchbrüche – Ursachen und Wirkungen

4 bis 5 % aller Tiere reagieren auf Impfungen nicht mit Antikörper-Bildung. Impfstatus von 2/3 aller Tiere ist ausreichend, epidemiologische Ausbreitung von Tierseuchen zu verhindern, da Infektion immer wieder auf geimpftes und damit abwehrbereites Tier trifft. zu zeitiges Impfen: bei Jungtieren kein erfolgreicher Impfschutz durch vorhandene maternale Antikörper (AK) und die individuelle Unfähigkeit junger Tiere …

Faktoren, die den Impferfolg verhindern und Impfdurchbrüche induzieren

– Impfung unter 8 Wochen ohne Effekt: 1. Mütterliche Antikörper puffern Impfantigene ab! 2. Individuelle Unfähigkeit junger Tiere, auf Impfungen mit Antikörperbildung zu reagieren – diese bildet sich zwischen 6. und 9. Lebenswoche aus, d.h.: Je später geimpft wird, desto sicherer der Impferfolg! – geschwächte, nicht oder unvollständig entwurmte Tiere bilden keine Immunität aus – …